Menschen(s)kinder im September – und ein paar Worte zu Badekleidung für Mädchen

Ihr Lieben,

ich begrüße Euch ganz herzlich zu einer neuen Runde „Menschen(s)kinder“!
Allerorts ist ja von einem „Blogger-Sommerloch“ zu lesen – um so mehr habe ich mich gefreut, dass trotz Hitze und Ferien auch im August einige wundervolle Menschen(s)kinder-Werke den Weg in die Linkparty fanden. Ich danke Euch allen von Herzen!
Besonders schön fand ich u.a.
– die vielen wundevollen Babysachen von Kleine Stöpsel“ – vor allem diese Hose hier;
– und ganz wundervoll finde ich auch das Giraffenshirt von Ännisews.

Die Bilder, die Ihr heute hier zur Illustration seht, zeigen eine Auswahl von Stoffen und Schnitten, aus denen derzeit in meiner Nähecke neue Kleidungsstücke für unseren 5jährigen entstehen.  Das besondere an dieser Auswahl ist: Alle drei Stoffe hat unser Sohn selbst für diese Kleidungsstücke ausgewählt: Ein Feincord mit Tieren für eine Hose, einen flauschigen Sweat mit Koalas für eine bequeme Sweathose, und der Eis-Jersey mit gelben Ärmel-Kombistoff für ein Longsleeve.

Und ich finde, allein bei dieser kleinen Zusammenstellung bekommt man eine Idee davon, wie Kinderkleidung aussehen würde, wären die Kinder selbst die Designer/innen: Nämlich bunt und fröhlich. Die Vorstellung, dass es solche Kleidungsstücke in den einschlägigen Klamottenläden gäbe ist schlicht absurd (ich hoffe, ich kann Euch demnächst einige dieser Sachen „fertig“ zeigen :-)).
Wie immer möchte ich aber dieses Auftakt-Posting auch dafür nutzen, ein paar kritische Gedanken zu einem Thema „mit Geschlechtsrollenbezug“ aufzuschreiben – denn darum geht ja bei Menschen(s)kinder: Dass das biologische Geschlecht nicht grundsätzlich maßgeblich für Funktion und Aussehen von Kleidung für Kinder sein sollte…
Ein Feld, welches mir diesbezüglich in letzter Zeit extrem negativ aufgefallen ist, ist Badekleidung für Mädchen. Ich weiß nicht, wie es Euch geht,  aber mich befremdet es, wenn Mädchen im Kindergartenalter zum Beispiel Bikinis tragen, in denen das Oberteil mit Polstern ausstaffiert ist. Gerne auch in Kombination mit einem Höschen, dass mehr an einen String-Tanga als alles andere erinnert. Ich frage mich sowieso, warum Mädchen Bikinis tragen? Mädchen in Badeanzügen gibt es (nach meiner aktuellen „Studie“ am deutschen Ostseestrand und in diversen Schwimmbädern des Rhein-Main-Gebietes) deutlich weniger. Aber selbst da ist es meiner Beobachtung nach so, dass diese Badeanzüg oft sehr hohe Beinausschnitte haben, (natürlich) extrem feminin (Rüschen-Rosa-Glitzer) oder ebenfalls sexy insziniert (Schnürung vor der Brust, weite Ausschnitte…) sind. Ich gebe zu: Das erschreckt mich. Vor allem frage ich mich: Was geht in den Köpfen derer vor, die eine solche „Bademode“ entwerfen? Warum werden schon jüngste Mädchen so insziniert?
Einerseits bin ich froh, dass es mittlerweile weitesgehend gesellschaftlicher Konsens ist, Kinder nicht mehr nackt an Strand und See herumlaufen zu lassen (dafür musste leider vielen Kindern viel schlimmes passieren, bis sich hier etwas in den Köpfen getan hat). Aber wenn ich dann die sexy Bademode für Mädchen sehe, frage ich mich tatsächlich, was schlimmer ist….
Ich habe übrigens gelesen, dass sich viele Eltern dieser Bademode für ihre Töchter verweigern – und in der Jungsabteilung deshalb Badehose und Badeshirt kaufen. Ich bin immer schon ein großer Fan von der Kombi Badeshort plus Badeshirt; unser Sohn hat eine sehr helle Haut, da ist das einfach perfekt. Doch jetzt fällt mir auf: Nicht nur aus UV-Gründen sind Badeshirts- und Shorts perfekte Menschen(s)kinder-Kleidungsstücke. Weil darin Jungen und Mädchen einfach spielende Kinder an Strand und im Schwimmbad sind, und keine Sexobjekte sein müssen (Es gibt übrigens ganz tolle Schnittmuster für Badekleidung, z.B. von Erbsenprinzessin).
Wie geht es Euch mit dem Thema? Welche Badekleidung tragen Eure Kinder? Wie immer interessiert mich Eure Meinung zu diesem Thema sehr :-).
In diesem Sinne wünsche ich Euch im September noch ein paar schöne Badetage und freue mich auf Eure Verlinkungen! Hier gehts zur aktuellen Linkparty:

Alles Liebe wünscht Euch
Karin

Es handelt sich bei obigen Blogbeitrag um einen redaktionellen Text. Den Stoff sowie das Schnittmuster habe ich selbst käuflich erworben. Ich stehe mit den genannten Firmen in keinerlei kommerzieller Verbindung; die Nennung der Namen/Marken erfolgt lediglich zur Information meiner Leserinnen, da ich dies selbst als wertvoll für den kreativen Prozess empfinde.


23 Gedanken zu “Menschen(s)kinder im September – und ein paar Worte zu Badekleidung für Mädchen

  1. Meine Tochter hatte immer einen Badeanzug, eher die sportlichen Modelle, keinesfalls gepolstert oder ausgeschnitten. Jetzt mit 11 Jahren hatten wir im Urlaub die Badesachen vergessen und mussten welche kaufen, nun hat sie ihren ersten Bikini. Sie ist glücklich, eine Rüsche hat er auch, aber ansonsten auch nicht gepolstert und pobedeckend.

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  2. Es tut so gut bei dir genau die Dinge zu lesen, die mich selbst schon so oft beschäftigt haben. Nun, da wir endlich auch eine Familie sind, betreffen sie mich direkt und so merke ich es jeden Tag deutlicher. Babykleidung und Accessoires außerhalb der rosa-blau-Welt scheint es nicht zu geben und wenn, dann doch in Pasteltönen und durch Schnitt und Rüschen, etc. geschlechtlich einortenbar. Wir haben inzwischen eine richtige Wut auf die Farbe Rosa, dabei ist es ja eigentlich eine schöne Farbe und es spricht nichts dagegen diese auch ab und zu zu tragen und dennoch… Ich werde demnächst einfach noch sehr viel mehr Zeit hinter der Nähmaschine verbringen XD liebe Grüße!

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    1. Hallo, vielen lieben Dank für Deinen Kommentar und Dein liebes Feedback. Das freut mich, wenn Du Dich in meinen Gedanken hier wiederfinden kannst :-) Ja, die Geschlechterschubladen sind bei Kinderkleidung so wahnsinnig weit auf, dass es unerträglich ist. Aber: Wie schön, dass Dein Nachwuchs eine nähende Mama hat, die hier was dagegensetzen kann! Liebste Grüße! Karin

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      1. Danke für deine liebe Worte hier und auch auf meinem Blog. Gerade ist alles sehr neu und aufregend für uns. Ich habe mich schon so lange darauf gefreut endlich Babysachen Nähen zu können und nun ist es so weit und ich habe (noch) gar keine Zeit dafür ^^ Ich freue mich trotzdem auf viele Teilnahmen bei der Menschen(s)Kinder-Linkparty! Jetzt wo ich endlich verstanden habe, wie das genau geht XD

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  3. Hallo Karin!
    Wie lustig, ich hatte diese Gedanken diesen August auch mehrmals, wenn ich Dreijährige mit Bikini gesehen habe. Das ist doch das unpraktischste Accessoire überhaupt, weil alles rutscht und sich verzieht. Wie kommen Eltern darauf, Kleinkinder so anzuziehen? Ich vermute, aus dem gleichen Grund, aus dem sie zweijährigen Jungs Hemden und Hosenträger anziehen statt gemütlicher Pumphosen – „kleine Erwachsene“ scheinen für manche Menschen einen Niedlichkeitsfaktor zu haben, der mir völlig abgeht.
    Meine kleinen Stöpsel tragen schon immer knallbunte UV-Shirts mit halben Ärmeln und knielange Badehosen, meist anliegend, manchmal lose geschnitten. Sie sind damit fast überall Exoten, und jeden Sommer wieder muss ich zigmal erklären, warum ich sie so ins Wasser schicke. Mach ich gern. Alles besser als Bikinis und Bermudas für Zweijährige!
    Liebe Grüße!

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    1. Liebe Meike, ja, da sind wir mal wieder einer Meinung :-) Und Du hast voll kommen Recht: „Kleine Erwachsene“ finden sehr viele Menschen sehr niedlich. Slimjeans am Säugling…total am Bedürfnis der Kinder vorbei… Beim Schreiben des Textes hatte ich auch Deine selbstgenähte Badekleidung für den kleinen Stöpsel (mit den pinken Nähten…) vor Augen :-) Liebe Grüße! Karin

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  4. Hallo Karin,
    ich habe echt geflucht als ich für das Löwenmädchen Badebekleidung kaufen musste. Sie hat jetzt tatsächlich Hose und Shirt in blau-grün mit Auto vorne drauf aus der Jungenecke und mit UV-Schutz. Sie mag es sehr – grün gehört zu den Lieblingsfarben. Die Hose zum Jungenset ist eine Radler. Das entsprechende Mädchenset hat nur eine Bikinihose. Allein das hat mich schon genervt. Und dann pink-bunte Blumen allover. Wer bitte denkt sich sowas aus?
    Beim Badeanzug hatten wir irgendwann Glück. Der Hauptstoff ist rot mit weißen Punkten. Abgesetzt ist der Anzug mit blau – also insgesamt ein maritimes Design. Der Schnitt ist sportlich und bedeckt das Kind. Der Beinausschnitt ist normal. Keine Rüschen. Rüschen mag hier keiner und bestimmt sind die unter einer Schwimmweste auch eher unangenehm.

    Kopfschütteln war heute im Schuhgeschäft angesagt. Entweder war es rosa-pinker Glitzer oder dunkelblau. Als gäbe es nur 2 Farben auf dieser Welt. Ich mache mich jetzt mal auf die Suche nach gelben oder grünen Schuhen.

    Viele Grüße von Maryme

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    1. Liebe Maryme, danke für deinen Kommentar. Und Du sprichst noch einen ganz anderen wichtigen Aspekt an, nämlich, wie sich diese „Bademode“ im Zusammenspiel mit Schwimmhilfen verhält… ich glaube, das ist nicht zu unterschätzen. Ja, und das Thema Schuhe…ein weites Feld. Es ist für Mädchen glaube ich echt zum Verzweifeln… Liebste Grüße! Karin

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  5. Jaaa, Badeshirt und knielange Badehose finde ich super; so ist auch unsere Große (Dreijährige) diesen Sommer wieder ins Wasser gegangen – und war damit jedesmal tatsächlich das einzige Kind im ganzen Freibad, das so unterwegs war. Hat mich echt erstaunt. Ich hoffe, dass sie noch lange damit einverstanden ist, so schwimmen zu gehen. Bislang fordert sie es zum Glück sogar noch selbst ein.

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  6. Es gibt Bikinis mit Polsterung für Kinder? Ach du sch….
    Ich habe noch nie darauf geachtetet, was die anderes so an Badesachen anhaben….bin ich auch mit den Augen meistens bei meinem Kleinen.

    Allerdings habe ich ihn auch nackt laufen lassen am See, im Schwimmbad darf man es ja nicht (dort würde ich auch nicht). Ich gestehe, bade ich auch am liebsten nackt (mein Freund auch). Besser noch, wenn da wo ich ins Wasser gehe auch andere nackte Menschen sind, jeden Alters, jeder Körperfigur…..

    Danke, dass dir meine Oberteile für Sohnemann gut gefallen haben!
    Viele Grüße
    Ina

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    1. Liebe Ina, danke für Deinen Kommentar und Deine Gedanken. Ich selbst habe es eher nicht so mit dem „nackig baden“ – aber ich habe Freunde, die das FKK lieben und ich kann mir schon vorstellen, dass das auch toll sein kann. Und für Kinder sowieso, das ist ja auch ein schönes Körpergefühl….
      Ganz liebe Grüße! Karin

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  7. Liebe Karin,
    unsere Jungs gehören auch zu den Shirt und Shorts-Trägern und das werde ich bei unserer Tochter nicht anders machen. Kinder als „kleine Erwachsene“ auszustaffieren, scheint aber manchen Erwachsenen gut zu gefallen, das konnten wir erst am Donnerstag bei der Einschulung „bewundern“. Vor allem bei den Mädchen: kürzeste Kleidchen (da war nichts mit unfallfrei hinsetzen), komplizierteste Frisuren und sogar MakeUp. Was soll das?
    Ich bin froh, dass es mit deiner Menschen(s)kinder-Linkparty eine Plattform für kindgerechte Kleidung gibt. Wir brauchen mehr davon.
    Liebe Grüße! Tina

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  8. Ich oute mich als Bikini-fan. Ich hab 3 Kinder, 6, 4 und 2 Jahre. Wenn ich mit allen allein im Schwimmbad bin kann ich selbst nicht kurz zum umziehen in die Umkleide sondern hab meinen nassen Bikini ständig an. Daher wollen sich meine Mädels auch nicht mehr die nassen Klamotten ausziehen. Da finde ich weniger nassen Stoff am Körper besser. Den Körper kann man ja abtrocknen und ein Bikini wird auch schnell trocken. Ausserdem sind wir eher die schmale, lange Fraktion. Passende T-Shirts sind bei uns bauchfrei, Badeanzüge zu kurz oder zu weit. Bikini geht. Für nächstes Jahr möchte ich uns einen Satz Badehosen zum Wechseln nähen. Am liebsten in der Form von Retroshorts.

    LG
    Martina

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  9. Diese Mädchenbademode ist mir heuer auch schon mehrfach aufgefallen und hat mich verwundert. Meine NIchte trägt nur sportliche Badeanzüge mit normalem Beinausschnitt und die Jungs Badehosen mit geradem Beinabschnitt – auch da gefallen mir die knappen Badehosen oder durchsichtige Stoffe bei Shorts nicht. Die Stoffauswahl von fdeinem Sohn gefällt mir auch sehr und auch hier liegen für den bald sechsjährigen fast nur bunte Kinderstoffe aller Farben und Muster hier. Liebe Grüße Ingrid

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  10. Zum Glück sind mir noch keine so gruseligen Bedeanzüge oder Bikinis an Kindern begegnet. Vielleicht deshalb weil ich am Wasser eine Glucke bin und meine Augen nicht von meinem Kind abwende. Mir ist allerdings aufgefallen, dass meine Tochter weit und breit die einzige Dreijährige oben ohne war. Sie trug eine Radlerbadehose aus der Jungsabteilung und grün/blau und oben entweder nichts oder ein UV Shirt. Wie es nächstes Jahr weiter geht, weiß ich noch nicht. Ich bin einfach nicht sicher, ob eine 4jährige wirklich einen Badeanzug braucht. Natürlich möchte ich meinem Kind aber in der Öffentlichkeit den nötigen Schutz bieten. Unsere Generation ist was Nacktheit angeht viel vorsichtiger als unsere Eltern. Ich kann mich an ganze Pools voll nackten Kindern in meiner Kindheit erinnern. Heute undenkbar. Ich weiß nicht, ob ich das wirklich positiv finde.

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  11. Hallo!
    Ich finde deine Artikel immer wieder spannend und anregend – danke!
    Die Stoffwahl deines Kindes könnte auch hier bei mir liegen – bunt und fröhlich, gerne mit Tieren. Ich benähe meine drei Kinder (4,5 J; 3J; 15M) davon 2 Jungs und 1 Mädchen fast ausschließlich unisex. Der große Junge bekommt einen lila Rock und die Tochter eine blaue Hose – so wie es ihnen gefällt!
    Zum baden tragen alle eine knielange Hose und ein UV-Shirt – Farbe bunt! Und der Besuch im Schwimmbad hat mich auch etwas schockiert, als ich da Minis, die noch nicht mal laufen konnten, im Bikini oder eher einer Rießen-Rüsche gesehen habe. Und zu Hause im Garten, der ringsum blickdicht mit Hecke bewachsen ist, sind sie nackig. Aus Sonnenschutzgründen nicht immer zu meiner Freude, aber so sind sie am liebsten unterwegs, also Sonnencreme drauf und gut. Ich kann mich gut erinnern, dass ich mich selbst auch so am wohlsten gefühlt habe.
    Mal sehen, wann ich der Tochter den ersten Badeanzug nähe – wo es guten Stoff dafür gibt hab ich schon raus gefunden. Ich selbst trage großzügig bedeckenden Bikini – Zeit zum umziehen bleibt bei 3 kleinen Kindern im Bad nicht, und so friere ich nicht so schnell. Aber wenn der mal auseinander fällt nähe ich mir wieder Badeanzug- Erwachsene Frauen tragen so was offensichtlich auch nicht mehr.
    LG Petra

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  12. Hi :)
    Was ziehen wir zum baden an, war heuer das erste Mal ein großes Thema. Unsere Tochter ist 18 Monate, rote Haare und sehr helle Haut (wie ich 🙈, also ist mir das Thema Sonnenschutz gut bekannt).
    Babys tragen über den Schwimmwindeln Badeanzüge/Bikinis 😱 so unpraktisch und so sinnlos.
    Unsere Tochter trägt ein langes UV Shirt, Kappe und Schwimmwindel 😁 leider habe ich kein neutrales Shirt gefunden. Danke für den Schnitt, kommt auf die „zu nähen Liste“ 😄

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  13. Lieben Dank für die Erwähnung!
    Wir würden es bei einem Mädchen wohl ebenso halten wie bei unserem Sohn: UV-Schutz-Shirt und Shorts sind die perfekten Begleiter für den Sommer. Mich gruselt es schon bei den meisten normalen Bikinis für Mädchen weil sie einfach zu knapp sind – von sexy Schnitten und Schnürungen mal abgesehen.
    Das nächste saisonale Problem steht übrigens auch schon in den Startlöchern: ich hab neulich im Schuhladen hohen Stiefel für kleine Mädchen gesehen. Muss man das Kindern wirklich antun?
    Liebe Grüße,
    Änni

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